Vielen Schülern fällt eine Sache in der Schule schwer: das Lernen. Das richtige Lernen kann einen großen Unterschied zwischen guten und schlechten Noten machen. Außerdem ist das richtige Lernen gar nicht so schwer wie viele denken. Man braucht nur die richtigen Methoden!
Weiterlesen: Tipps und Tricks für schnelles und gutes LernenBeim Lernen gibt es grundlegende Methoden:
- Wiederholtes Lesen der zu übenden Aufgaben. (–> Aufschreiben der Inhalte !!! Anmerkung von Frau Panschar)
- Kleine Notizen machen, auf die man immer mal wieder im Laufe der Tage drauf schauen kann.
- Probetest machen, womit man seine schwächen Herausfinden kann und gezielt daran arbeiten kann. Scanne mit ChatGPT oder anderen KI- Modellen die Themen ein, die du lernen solltest (Arbeitsblätter, Notizen) und frag die KI, ob sie dich abfragen kann.
Wenn man diese Tipps nutzt ist man schon gut beim Lernen dabei. Um aber noch besser lernen zu können, ist es wichtig seinen Lerntyp zu kennen.
Es gibt Menschen, die beim Zuhören am besten Lernen (auditiver Lerntyp),
Menschen, die beim Schauen, Ansehen am besten Lernen (visueller Lerntyp),
Menschen, die praktisch am besten lernen (haptischer / kinästhetischer Lerntyp) und
Menschen, die am besten Lernen, wenn sie sich untereinander Unterhalten oder Diskutieren (kommunikativer Lerntyp).
Es ist wichtig, dass man herausfindet zu welchem Lerntyp man gehört, um speziell nach seinen Bedürfnissen zu lernen. Das kann auch einen sehr großen Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Note machen.
Quellen: www.mystipendium.de/studium/effektiv-lernen
www.mystipendium.de/studium/lerntypen
(von Jan Szymanski, Klasse 10b)