Die Geschichte des Zaubermädchens -Teil 1

An einem Montagmorgen ging das Mädchen Lea in eine neue Schule.  Es war aber keine normale Schule, denn es war eine Zauberschule.

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Jedes Kind, das dort hinging, war einer Kategorie zugewiesen. Es gab Feuer, Wasser, Luft und Wind. Leas Familie war schon immer Feuer.

Heute war der Tag, an dem Lea ihre Fähigkeit bekommen sollte. Sie ging zum Direktor, damit dort entschieden wurde, welche Kategorie sie bekommt. Sie hoffte natürlich, dass sie auch Feuer bekäme, genauso wie ihre übrige Familie. Dann war es soweit: der Direktor nahm ihre Hand und informierte sie darüber, welche Fähigkeit sie hatte. Er sagte: „Du bist WASSER!“ Daraufhin erschrak sie sehr fing an zu weinen. Denn die Kategorien Wasser und Feuer konnten sich nicht leiden.

Danach ging sie zu ihrer neuen Klasse und stellte sich vor. Sie sagte: „Hallo ich heiße Lea. Ich bin 12 Jahre alt und meine Lieblingsfarbe ist blau.“ Sie setzte sich an ihren Platz und der Unterricht fing an. Sie saß neben einem Mädchen namens Julia.

Die Stunde ging schnell vorbei und es klingelte. Als Lea in die Pause ging rief Julia sie zu sich. Sie fragte Lea, wie sie die Schule findet. Lea antwortete: ,,Ich finde es hier toll, aber meine Familie ist Feuer und ich bin die einzige die Wasser ist. Deshalb habe ich Angst nachhause zu gehen, denn meine Familie wird enttäuscht sein.“ Julia sagte: ,,Es wird bestimmt alles gut, denn du kannst ja auch nichts dafür.“ Sie redeten weiter, dann klingelte es zum Ende der Pause und sie gingen in den Unterricht. Als alle Stunden vorbei waren, ging Lea nachhause.

Fortsetzung folgt…

(Julia Saikin, Klasse 6b)