Einen Tag nach Weihnachten spielten Katarina und Lena im Schnee. Wie jeder andere bauten sie einen Schneemann. Die beiden setzten dem Schneemann Stöcke als Arme ein. Dann setzten sie ihm einen Hut auf den Kopf und steckten ihm , eine Möhre als Nase ins Gesicht. Die Augen und den Mund machten sie aus Steinen. Sie nannten ihn Gustav.
Nachdem sie lange Zeit gespielt hatten, rief die Mutter der beiden sie rein. Bevor sie ins Bett gingen, tranken Katarina und Lena noch einen warmen Kakao. Kurz bevor die beiden einschliefen dachten sie gleichzeitig: „ Ich wünschte der Schneemann wäre lebendig.“ Im selben Moment flog eine Sternschnuppe an ihren Fenstern vorbei.
Am nächsten Morgen wachten die Mädchen glücklich auf und schauten aus dem Fenster. Es war schön verschneit und sie gingen schnell nach draußen, um mit dem Schneemann Gustav zu spielen.
Fortsetzung folgt…
(von Julia Saikin und Lea Bläsius, Klasse 6b)