Fortsetzung…
Der große Elf liebte seine Arbeit, doch eines Tages fiel ihm dieses eine Elfen- Mädchen auf. Sie war mit ihren großen Augen und ihren großen spitzen Ohren genauso wie mit ihre vielen Sommersprossen einfach nur perfekt. Er verliebte sich nach kurzer Zeit in sie.
Eines Tages fasste er all seinen Mut zusammen und sprach sie an. „Hi, ich bin Nick. Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht mal mit mir ausgehen möchtest,“ sprach Nick sie an. Sie guckte überrascht und antwortete: „ Hi, ich würde gerne, aber ich weiß halt nicht was die anderen denken werden, wenn sie uns zusammen sehen, deswegen … hm… keine Ahnung.“
Nick war sehr enttäuscht. Er hatte sich schon vorgestellt, dass es gut läuft, aber er hatte beschlossen es zu akzeptieren. Deshalb sagte er: „Ich verstehe es, doch es ist sehr schade. Aber vielleicht möchtest du ja mal später mit mir ausgehen, wenn ja, sag mir Bescheid.“
„Danke Nick und ich werde es mir überlegen,“ sagte Heli und lächelt. Nick war sehr traurig aber hoffte stark darauf, dass sie sich noch umentscheiden würde.
Die Zeit verging sehr schnell und er verliebte sich immer mehr in Heli, aber sie meldete sich nicht bei ihm. So langsam gab er es auf.
Aber zwei Monate später kam Heli zu ihm. Sie blieb bei ihm stehen und sagte: „Hey, es tut mir leid, was ich gesagt habe! Ich weiß ich hätte nicht überlegen sollen, was anderen denken. Können wir vielleicht doch miteinander ausgehen?“
Nick fing sofort an zu lächeln: „Ja es war nicht fair, muss ich zugeben, aber es ist Okay, wir können gerne zusammen ausgehen. Wie wär‘s mit Freitag 20:00 Uhr beim Kino in der Stadt ?“ Heli guckte Nick glücklich an und antwortete: „ Ich würde mich sehr freuen.“ Nick nickte erfreut und Heli ging davon.
Am Freitag:
Nick stand schon 20 Minuten vor dem Treffen aufgeregt mit Blumen vor dem Kino. Als er Heli aus der Ferne sah, winkte er ihr zu. Sie ging schneller und schon stand sie vor Nick. Er gab ihr die Blumen und sie freute sich sehr darüber.
Das Kino-Date lief prima und sie verstanden sich richtig gut. Nach vier weiteren Treffen machten sie ihre Beziehung öffentlich.
Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
(von Emma Scharbach, Klasse 7b und Viktoria Saikin, Klasse 8b)