Ich wachte in einer dunklen Welt auf und dachte, dass ich träume, deshalb schlug ich mir auf den Arm. Aber ich war nicht am Schlafen. Ich ging ängstlich herum und versuchte, meine Umgebung zu ertasten. Es fühlte sich für mich so an, als würde ich über Sand gehen.
Plötzlich hörte ich einen Hilfeschrei. Ich lief so schnell wie ich konnte zu dem Ort von wo ich den Hilfeschrei hörte, aber als ich dort ankam, war dort niemand. Auf dem Boden stieß ich an einen Gegenstand, den ich aufhob. Es war eine Taschenlampe. Ich knipste sie an und sah plötzlich einen Menschen, der mit einem Messer in der Hand auf mich zulief. Daraufhin rannte ich so schnell wie ich konnte weg. Ich kam zu einer verlassenen Stadt und lief in das erste Haus, das ich fand. Dort versteckte ich mich unter einem Bett. Als der Fremde weg war, kroch ich wieder unter dem Bett hervor. Dann schaute ich aus dem Fenster und sah einen violetten Ball, der glänzte. Ich ging zu dem Ball und hob ihn auf. Da erschien plötzlich eine Horde Zombies, die auf mich zu gelaufen kamen. Ich rannte um mein Leben, doch ich wurde geschnappt. „Lasst mich los!“, schrie ich entsetzt, als viele Hände nach mir griffen.
Laut schreiend wachte ich plötzlich zu Hause in meinem Bett auf. Als ich später in der Schule meinem Geschichtslehrer davon erzählte, sagte er, dass ich in der dunklen Dimension gewesen sei.
(von Noah Minden, Klasse 6b)